Netzwerktechnik

Was ist eigentlich Netzwerktechnik? Gute Frage! Vom Router, über die Firewall bis hin zum Überwachungs-Kameramodul ist alles Netzwerktechnik - und noch viel mehr. In unserem Netzwerktechnik Shop finden Sie Hard- und Software rund um die Themen Rechnervernetzung, Netzwerksicherheit, VoIP und Überwachungssysteme. Möchten Sie ein neues Modem, einen Print Server oder doch ein Gerät für die unterbrechungsfreie Stromversorgung kaufen? Dann sind Sie in unserer Rubrik Netzwerktechnik ganz richtig.

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  5. LSI SFP+-Transceiver-Modul SFBR-709SMZ-DC1
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  6. Patchkabel Cat6 SSTP, 2m, grün
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  9. Patchkabel Cat6 SSTP, 0,5m, grau
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  10. Goobay CAT 6 Patchkabel S⁄FTP (PiMF) Weiß 2 m
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  13. Patchkabel Cat6 SSTP, 2m, grau
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  16. Patchkabel Cat6 SSTP, 5m, grün
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  17. Patchkabel Cat6 SSTP, 2m, gelb
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  18. Patchkabel Cat6 SSTP, 0,5m, rot
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  21. Patchkabel Cat6 SSTP, 10m, grau
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    Gigabit Switch 24G / 2x Kombi-Gigabit-Mini GBIC , Auto MDI-X, Smart Managebar, Lüfterlos
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Fragen und Antworten

Was Sie über den Begriff Netzwerke wissen sollten

Was Sie über den Begriff Netzwerke wissen sollten

Stellen Sie sich einmal vor, Sie müssten sämtliche Daten, die Sie mit Ihren Kollegen austauschen wollen, auf einen USB-Stick kopieren, diesen in einem Umschlag stecken und mit der Hauspost verschicken, in der Hoffnung, dass die Lieferung halbwegs pünktlich ankommt. So oder so ähnlich würde es nämlich aussehen, wenn es keine Netzwerke gäbe. Kein schöner Gedanke, oder?

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Stellen Sie sich einmal vor, Sie müssten sämtliche Daten, die Sie mit Ihren Kollegen austauschen wollen, auf einen USB-Stick kopieren, diesen in einem Umschlag stecken und mit der Hauspost verschicken, in der Hoffnung, dass die Lieferung halbwegs pünktlich ankommt. So oder so ähnlich würde es nämlich aussehen, wenn es keine Netzwerke gäbe. Kein schöner Gedanke, oder?

Wenn man heute von einem Netzwerk redet, meint man in erster Linie Ethernet-basierte Netzwerke, die sich in den letzten Jahren durchgesetzt haben. Und das zu Recht, denn die standardisierten Komponenten und Techniken erlauben es sogar einem technisch weniger versierten Anwender, mit den richtigen Zutaten sein eigenes Netzwerk aufzubauen.

Ethernet, TCP/IP, WLAN und LAN

Das gelingt am einfachsten mithilfe eines WLAN-Routers wie der Fritz! Box von AVM, der alles bietet, was ein rudimentäres Netzwerk ausmacht: gemeinsamer Zugriff auf Daten und einen Drucker sowie der unkomplizierte Zugang ins Internet. Apropos: die Erfolgsstory des weltweiten Netzes ist auch der Grund für den Erfolg von Ethernet-Netzwerken. Denn in beiden Fällen kommen dieselben Techniken, hauptsächlich TCP/IP, zum Einsatz. Daher nennt man beide Varianten auch IP-basierte Netze.

Doch ein drahtloses WLAN-Netzwerk hat seine Limitierungen: Das betrifft vor allem die vorhandene Bandbreite, und damit die theoretischen Datentransferraten, mit denen sich Dokumente, Bilder und andere Daten von A nach B in Höchsttempo verschicken lassen. Wenn es in einem lokalen Netzwerk also auf hohe Transferraten ankommt, da ständig große Datenmengen verschickt werden, ist ein kabelgebundenes Netzwerk unverzichtbar.

Netzwerkinfrastruktur, Printserver und NAS

Auch hierfür sind die Grundvoraussetzungen in vielen Fällen sehr gut. Denn die meisten Rechner sind mittlerweile mit einer Netzwerkbuchse ausgestattet, in die ein Ethernetkabel gesteckt werden kann. Damit ist der zugehörige Rechner sofort Teil des großen Ganzen. Auf der anderen Seite benötigt man zusätzliche Hardware wie einen Ethernet-Switch, an dem sämtliche Rechner angeschlossen werden, die auf die Netzwerkinfrastruktur zugreifen wollen.

Zu dieser Infrastruktur können beispielsweise ein oder mehrere Drucker gehören, die mit einem sogenannten Printserver ausgestattet sind. Diese kleine Steuereinheit sorgt dafür, dass mehrere Anwender ihre Druckjobs via Netzwerk verschicken können, um so ganz schnell ein Dokument oder Bild in Papierform in den Händen zu halten. Und man muss nicht für jeden Anwender einen eigenen Drucker kaufen.

Das Gleiche gilt auch für Speicherkomponenten, die beispielsweise an einem Switch oder auch an einem Router hängen und damit von allen Netzwerkteilnehmern gleichberechtigt und dezentral genutzt werden können. NAS-Komponenten lautet in diesem Fall das Zauberwort.

Netzwerk, Internet und Firewall

Darüber hinaus kommen für die Erweiterung des Netzwerks weitere Hardware-Komponenten infrage. So schützen zum Beispiel Firewalls das Netzwerk und damit die Daten und Programme einer Firma vor böswilligen Angriffen von außen, die nicht von Viren und Trojanern ausgehen. Und klar, wer sich über das Netzwerk mit dem Internet verbinden will, benötigt einen weiteren wichtigen Baustein: den DSL-Router oder ein schlichtes DSL-Modem. Wobei sich letzteres für größere Netzwerke nicht empfiehlt, da jeder PC ein eigenes Modem benötigt.

Happy Birthday, Ethernet! 40 Jahre erprobte Netzwerktechnik

Happy Birthday, Ethernet! 40 Jahre erprobte Netzwerktechnik

Am 22. Mai 1973 erblickte eine ziemlich unscheinbare Technik das Licht der Welt, die die IT-Landschaft allerdings für immer verändern sollte. Die Rede ist von Ethernet, einer Netzwerktechnik, die sich vor allem darum kümmert, dass Datenpakete möglichst unfallfrei und möglichst schnell von A nach B kommen.

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Am 22. Mai 1973 erblickte eine ziemlich unscheinbare Technik das Licht der Welt, die die IT-Landschaft allerdings für immer verändern sollte. Die Rede ist von Ethernet, einer Netzwerktechnik, die sich vor allem darum kümmert, dass Datenpakete möglichst unfallfrei und möglichst schnell von A nach B kommen.

Dabei übernimmt Ethernet drei wichtige Aufgaben: 1. Es überprüft ständig, ob das Transportmedium (also das Kabel) frei ist für den anstehenden Datentransport. 2. Es ermöglicht den gleichzeitigen Datentransport mehrerer Netzwerk-Teilnehmer über dasselbe Kabel. 3. Es erkennt mögliche Kollisionen von Datenpaketen. Im Falle eines „Unfalls“ erteilt die Ethernet-Technik den Auftrag, die Datenpakete erneut zu versenden, damit der Inhalt auch fehlerfrei ankommen kann.

Kabeltypen und Netzwerktopologie

Da die Ethernet-Technik völlig unabhängig vom Transportmedium, sprich Kabel, funktioniert, kommen sowohl Twisted-Pair-Kabel für die Verkabelung innerhalb eines Gebäudes als auch Glasfaserkabel oder optische Leitungen für das Überbrücken großer Entfernungen infrage. Dabei ist die Ethernet-Verkabelung auf Twisted-Pair-Basis auf 100 Meter von Punkt zu Punkt begrenzt.

Das Gute an der Ethernet-Vernetzung ist die Stern-Topologie, die den Aufbau eines Netzwerks mithilfe von Switches oder Hubs erlaubt (siehe Bild). Fällt ein Rechner innerhalb des Netzwerks aus, ist das nicht schwerwiegend, da das Netzwerk selbst weiterhin funktioniert. Das ist bei sogenannten Bus-Topologien komplett anders. Da führt der Ausfall eines Rechners zum völligen Netzwerkstillstand. Aus diesem Grund kommen Bus-Netzwerke nicht mehr zum Einsatz.

Für die Vernetzung mittels Ethernet sind diverse Netzwerkkomponenten erforderlich, also Switch, Router, Printserver, NAS-Geräte, etc. Solch ein Netzwerk lässt sich dank standardisierter Techniken problemlos aufbauen, kleinere Netze können sogar von technisch weniger versierten Anwendern implementiert werden.

In Sachen Übertragungsgeschwindigkeit unterscheidet man bei Ethernet vier Klassen: 10 MBit/s (was allerdings kaum noch zum Einsatz kommt), 100 MBit/s (Fast Ethernet), 1.000 MBit/s (Gigabit Ethernet) und 10.000 MBit/s (10 Gigabit Ethernet). Der zugehörige Standard nennt sich IEEE 802.3 und ist seit 1983 weltweit anerkannt und festgeschrieben.

Ausblick: Unter der Bezeichnung 802.3ba wurde Mitte 2010 der nächste Ethernet-Standard verabschiedet, und zwar für 40- und 100-Gigabit schnelle Netzwerkverbindungen. Diese werden bisher allerdings kaum realisiert, da die passende Hardware und Verkabelung noch zu teuer ist. Mittelfristig wird sich 802.3ba aber durchsetzen, vor allem für breitbandige Server-Anwendungen und Core-Switches. Dabei kommen für kürzere Verbindungswege Kupfer- und Glasfaserkabel zum Einsatz, für Entfernungen von mehr als 10 Kilometern sind optische Leitungen erforderlich.Klar ist auch, dass diese Entwicklung nicht stehen bleibt. So sind die Arbeiten am nächsten Gigabit-Standard bereits in vollem Gange. Die Rede ist von 400 Gigabit/s, die Ratifizierung des zugehörigen Standards soll 2017 erfolgen.

Videotipp: Anlässlich des 40. Geburtstags bat Steve Hoover, CEO des Xerox PARC (Palo Alto Research Center) den Vater des Ethernets, Bob Metcalfe, zum Internet. In diesem Video erzählt Metcalfe in neuneinhalb Minuten, wie er das Ethernet "erfunden" hat und wie er die Entwicklung der letzten 40 Jahre bewertet.

LAN, WLAN, TCP/IP und Co. - welche Netzwerkbegriffe Sie kennen sollten

LAN, WLAN, TCP/IP und Co. - welche Netzwerkbegriffe Sie kennen sollten

Manchmal schwirrt selbst mir der Kopf vor lauter Abkürzungen, denen man im Internet oder sonst wo begegnet. LAN, TCP/IP, Firewall, Router, und, und, und. Wie gut wäre da ein Minilexikon, das die wichtigsten Begriffe verständlich erläutert. Genau das gibt es - jetzt!

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Manchmal schwirrt selbst mir der Kopf vor lauter Abkürzungen, denen man im Internet oder sonst wo begegnet. LAN, TCP/IP, Firewall, Router, und, und, und. Wie gut wäre da ein Minilexikon, das die wichtigsten Begriffe verständlich erläutert. Genau das gibt es - jetzt!

DSL steht für Digital Subscriber Line und bezeichnet den schnellen Zugang ins Internet, entweder per Telefon- oder ISDN-Leitung. Derzeit gibt es zwei Ausprägungen von DSL: Zum einen ADSL mit einer asynchronen Verbindung, bei der die Download-Geschwindigkeit deutlich über dem Upload-Tempo liegt (ADSL2+: 24 MBit/s versus 1 MBit/s). Und zum anderen gibt es VDSL, die deutlich schnellere Variante, die beispielsweise 50 MBit/s im Downstream und 10 MBit/s im Upstream bietet. VDSL eignet sich vor allem für Anwendungen wie Videokonferenzen und Video-Uploads.

Ethernet feierte am 22. Mai 2013 seinen 40. Geburtstag und bezeichnet eine Transporttechnik, mit der Daten innerhalb eines lokalen oder auch firmenübergreifenden Netzwerks von A nach B bewegt werden. Hierfür kommen Übertragungsgeschwindigkeiten von 100 und 1.000 MBit/s sowie 10 und 40 GBit/s infrage, und das via Kupferkabel über maximal 100 Meter und auf Glasfaserbasis über 10 Kilometer und mehr. Ein Großteil der gesamten Netzwerktechnik basiert auf Ethernet.

Firewall steht für eine Sicherheitsschleuse, die vor allem unbefugte Zugriffe aus dem Internet auf das eigene Netzwerk verhindern soll. Zum Einsatz kommen zahlreiche Techniken, die beispielsweise erkennen, ob große Datenmengen von einem externen Rechner an das lokale Netzwerk geschickt werden mit dem Ziel, das Netzwerk nachhaltig zu stören und lahmzulegen. Firewalls findet man häufig in Routern, aber auch als eigenständiges Gerät.

LAN ist die Abkürzung für Local Area Network und bezeichnet ein lokales Netzwerk, das innerhalb einer Firma oder eines Gebäudes aufgebaut ist. Damit lassen sich Daten zwischen unterschiedlichen Geräten wie PC, Notebook, Tablet, Smartphone, etc. austauschen. Zudem können Peripheriegeräte wie Drucker oder Speicherkomponenten über das LAN gemeinsam genutzt werden.

NAS bedeutet Network Attached Storage und bezeichnet meist einen Verbund mehrerer Festplatten in einem abgeschlossenen Gehäuse, das sich auf Basis der Ethernet-Technik in ein Netzwerk einbinden und damit von mehreren Anwendern gleichzeitig nutzen lässt.

Printserver ist eine kleine Zusatzkomponente, die entweder in einen Drucker eingebaut oder am passenden Anschluss mit demselben verbunden ist. Der Printserver macht einen Drucker netzwerkfähig, sodass mehrere Anwender über das LAN drucken können.

Router kümmern sich innerhalb eines LAN um die Verteilung der Daten. Hierfür weiß der Router stets, welche Daten von welchem PC verschickt werden und für welchen Rechner sie bestimmt sind. Darüber hinaus fungieren viele Router auch als Printserver, DSL-Modem, Telefonanlage und NAS-Schnittstelle, allerdings nur für kleinere Netzwerke.

Switch ist die Bezeichnung für eine Art Schaltzentrale innerhalb eines Netzwerks, die mehrere Rechner zu einem lokalen Netzwerk zusammenfasst. Mit Switches lassen sich Ethernet-basierte LANs mit geringem Aufwand um Netzwerkkomponenten wie PC oder NAS-Geräte erweitern, bei denen es vor allem auf hohe Datentransferraten ankommt.

TCP/IP ist die Abkürzung für Transmission Control Protocol/Internet Protocol und bezeichnet die Art, wie Daten von Rechner A zu Rechner B gelangen. Dabei werden Daten in viele kleine Datenpakete zerteilt und dann je nach freier Datenleitung verschickt. Kollisionsmechanismen überprüfen, ob Daten störungsfrei versendet werden konnten oder nicht. TCP/IP kommt sowohl in lokalen Netzwerken als auch im Internet für den Datentransport zum Einsatz.

WLAN steht für Wireless Local Area Network und bezeichnet ein drahtloses Netzwerk, bei dem sich ein WLAN-Router oder WLAN-Switch um die Anbindung der WLAN-Komponenten an das LAN kümmert. Darüber hinaus kommt man per WLAN-Technik über öffentliche Zugänge, die sogenannten Hotspots, drahtlos ins Internet.

Was Sie zu WLAN, Bluetooth, NFC und Co. wissen sollten

Was Sie zu WLAN, Bluetooth, NFC und Co. wissen sollten

Letzte Woche ging die Embedded World in Nürnberg zu Ende, auf der es unter anderem das Thema Drahtlose Techniken zu bestaunen gab. Denn in Zeiten von Internet of Things und der zugehörigen drahtlosen Verbindung zwischen Smartphone und anderen Gerätschaften nehmen die funkgesteuerten Techniken einen immer größeren Stellenwert ein.

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Letzte Woche ging die Embedded World in Nürnberg zu Ende, auf der es unter anderem das Thema Drahtlose Techniken zu bestaunen gab. Denn in Zeiten von Internet of Things und der zugehörigen drahtlosen Verbindung zwischen Smartphone und anderen Gerätschaften nehmen die funkgesteuerten Techniken einen immer größeren Stellenwert ein.

Ob Wireless LAN (WLAN), Bluetooth, NFC oder GPS - die zahlreichen drahtlosen Techniken werden innerhalb der IT-Landschaft stets wichtiger. Das überrascht kaum, wenn man sich die Umsätze von Smartphones und Tablets ansieht, die mittlerweile die PC- und Notebook-Verkäufe überholt haben. Und in jedem dieser Taschencomputer befinden sich neben dem Prozessor und dem Flashspeicher auch mindestens zwei bis drei Drahtlos-Chips, die mit anderen Geräten per Funk Verbindung aufnehmen können. Dieser Beitrag zeigt, welche Techniken dahinter stecken und was man darüber wissen sollte.

Wireless LAN: Langstreckenverbindung mit Potenzial

Die Drahtlosverbindung mit dem größten Anwendungspotenzial ist zweifellos Wireless LAN, das oft auch als WLAN oder WiFi bezeichnet wird. Dahinter steckt eine Funkverbindung zwischen zwei Geräten, die mithilfe des Ethernet-Standards Daten austauschen. So nimmt beispielsweise ein PC mit WLAN-Modul drahtlos Kontakt zu einem WLAN-Router auf, um auf diesem Weg ins Internet zu gelangen oder mit einem anderen Rechner innerhalb desselben Netzwerks Daten auszutauschen.

Aber auch die direkte Funkverbindung zwischen zwei Geräten ist per Wifi möglich: So kann beispielsweise ein Smartphone im sogenannten Ad-hoc-Modus drahtlos mit einem Rechner verbunden werden, aber auch digitale Kameras können ihre Bilder drahtlos mit einem Computer oder sogar Drucker austauschen.

Der aktuelle WLAN-Standard nennt sich IEEE 802.11ac und sieht eine maximale Bandbreite von 3,2 Gigabit/s vor. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger 802.11n ist die Reichweite auf 50 Meter begrenzt, um diese hohe Datenrate erreichen zu können. Erste WLAN-Router wie der AVM Fritzbox 7490 oder der Linksys WRT54G sollen 802.11ac unterstützen.

Bluetooth: Mittelstreckenverbindung für den unkomplizierten Datenaustausch

Per drahtloser Bluetooth-Anbindung lassen sich Daten zwar nur über kürzere Strecken und mit geringerer Bandbreite übertragen, dafür geschieht die Verbindung zwischen Sender und Empfänger meist sehr komfortabel und innerhalb kürzester Zeit. Daher kommt Bluetooth immer dort zum Einsatz, wo eine direkte Verbindung hergestellt werden soll. Damit lässt sich beispielsweise ein Gerät wie eine Sportuhr mit einem Smartphone koppeln, um so die Fitnesswerte via App auf das Handy zu übertragen und dort zu visualisieren. Aber auch Google Glass nimmt via Bluetooth mit einem Smartphone oder Tablet drahtlosen Kontakt auf, um die Daten vom tragbaren Gerät auf die Datenbrille zu übertragen.

Der aktuelle Bluetooth-Standard nennt sich IEEE 802.15.1 in der Version 4.0 und erlaubt das Übertragen von Daten mit bis zu 1 MBit/s, und das auf einer theoretischen Strecke von 100 Metern, was sich in der Praxis allerdings als nicht erreichbar erweist. Das Besondere an Bluetooth 4.0 ist die geringe Stromaufnahme und das Herstellen der Verbindung in unter einer Sekunde.

NFC: Kurzstreckenverbindung für Bezahlvorgänge

Die Near Field Communication steckt hierzulande immer noch in den Kinderschuhen. Das liegt vor allem an den fehlenden Anwendungen im Bereich des drahtlosen Bezahlens mithilfe eines NFC-tauglichen Smartphones. Zwar gibt es erste Projekte wie die girogo-Karte der Sparkassen, mit der ein drahtloses Bezahlen möglich ist, die Akzeptanz für die Bezahlmodelle ist jedoch noch sehr bescheiden. Dasselbe gilt auch für das Touch&Travel-Projekt der Deutschen Bahn, bei dem in Verbindung mit einem NFC-kompatiblen Handy und der zugehörigen App drahtlos Fahrscheine gekauft werden können.

GPS: Ultralangstreckenverbindung ins Weltall

Seit den 1970er Jahren existiert das unter der Bezeichnung Global Positioning System bekannte Satellitensystem, mit dem die genaue Position eines Gerätes wie ein Smartphone oder Tablet-PC bestimmt werden kann, und das mittlerweile auf wenige Meter genau. Die drahtlose GPS-Verbindung wird in vielen Bereichen eingesetzt. Dazu gehören unter anderem die Transportbranche (elektronisches Fahrtenbuch, Geofencing), die Sportbranche (Liveübertragung, Streckenaufzeichnung), die Automobilbranche (Navigation, Stauumfahrung), die Freizeitbranche (Tracking von Wanderungen und Fahrradtouren) und die Foto-Branche (Geo-Imaging, Geotagging).