Medienkonverter

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  1. D-Link DMC 300SC Medienkonverter
    D-Link DMC 300SC Medienkonverter
    10/100 Mbit/s TP (RJ-45) zu 100 Mbit/s FX Multimode (SC-Duplex), FDX, max. 2km
    Lieferzeit: Versand in ca. 2-5 Tagen Artikelnr.: 402832 Herstellernr.: DMC-300SC/E
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  2. D-Link DMC 700SC Gigabit Ethernet Konverter
    D-Link DMC 700SC Gigabit Ethernet Konverter
    1000 Mbit/s TP (RJ-45) zu 1000 Mbit/s SX Multimode (SC-Duplex), FDX, max. 550m
    Lieferzeit: Versand in ca. 2-5 Tagen Artikelnr.: 402815 Herstellernr.: DMC-700SC/E
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Fragen und Antworten

Darauf sollte man bei der Wahl des passenden Netzwerk-Transceivers achten

Darauf sollte man bei der Wahl des passenden Netzwerk-Transceivers achten

Nicht alle, aber viele Switches und Router lassen sich mit geringem Aufwand um alternative Steckverbindungen erweitern. Mithilfe dieser sogenannten Transceiver lässt sich beispielsweise ein anderes Übertragungsmedium nutzen, das eine höhere Reichweite und einen höheren Datendurchsatz bietet. CTT Knowledge Base zeigt, worin sich Transceiver unterscheiden und worauf es beim Kauf ankommt.

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Nicht alle, aber viele Switches und Router lassen sich mit geringem Aufwand um alternative Steckverbindungen erweitern. Mithilfe dieser sogenannten Transceiver lässt sich beispielsweise ein anderes Übertragungsmedium nutzen, das eine höhere Reichweite und einen höheren Datendurchsatz bietet. CTT Knowledge Base zeigt, worin sich Transceiver unterscheiden und worauf es beim Kauf ankommt.

Im Vergleich zu früheren Zeiten, in denen jeder Wechsel der Netzwerktechnik mit einem enormen Aufwand verbunden war, haben es die IT-Administratoren der Neuzeit deutlich einfacher. Mithilfe sogenannter Transceiver-Module, die nicht größer als eine Streichholzschachtel sind, konvertiert man zum Beispiel einen Ethernet-Switch in ein Glasfaser-Modell. Hierfür sind viele Netzwerkkomponenten mit einer oder mehreren Buchsen ausgestattet, in die ein Transceiver-Modul eingeschoben wird. Daran kommt das passende Kabel - und fertig ist das neue Netzwerk.

Der Clou an Transceivern ist, dass sie mit wenig Aufwand erlauben, Glasfaserverbindungen über deutlich größere Entfernungen aufzubauen, als sie mit Kupferkabeln möglich sind: Die passenden Transceiver-Module müssen einfach nur in den Switch und die zugehörigen Netzwerkadapter gesteckt werden.

Auf das richtige Transceiver-Modul kommt es an: GBIC, SFP und Co.

Allerdings ist Transceiver-Modul nicht gleich Transceiver-Modul, da nicht jeder Switch oder Adapter die passende Buchse bietet. Darüber hinaus gibt es große Unterschiede bei den möglichen Datenraten, sprich 1, 10, 40 oder 100 Gigabit. Aber auch bei der möglichen Verkabelung muss man aufpassen.

Schon etwas in die Jahre gekommen sind GBIC-Module, die zwei Buchsen beherbergen und etwa die Größe einer Streichholzschachtel aufweisen. GBICs werden vorzugsweise in Backbone-Infrastrukturen und in SAN-Komponenten eingesetzt. Je nach Typ und Bezeichnung kommen als Übertragungsmedien Glasfaser und Kupfer in Betracht, bei den Übertragungsgeschwindigkeiten sind 100 und 1.000 Megabit möglich.

Eine Nummer kleiner sind die SFP-Module (Small Form-factor Pluggable), die nur eine Steckverbindung bieten. Im Gegensatz zu GBIC-Komponenten sieht der SFP-Standard eine maximale Datenrate von 8 Gigabit/s vor. Das Praktische an SFP-Transceivern ist ihre Hotplug-Fähigkeit, sie können also im laufenden Betrieb ausgewechselt werden.

Die Weiterentwicklung von SFP nennt sich SFP+ und wurde für 10-Gigabit-Komponenten konzipiert. SFP+-Transceiver kommen vor allem bei iSCSI-tauglichen Anwendungen zum Einsatz. Und wer es noch schneller will, der sollte zu Transceiver-Modulen greifen, die den QSFP-Standard unterstützen. QSFP steht für Quad Small Form-factor Pluggable und erreicht den vierfachen Datendurchsatz von SFP+, also 40 Gigabit/s. Diese Module sind etwas größer als die SFP- und SFP+-Transceiver.

Die Weiterentwicklung des SFP+-Module sind die XFP-Transceiver, die etwas kleiner sind, damit weniger Platz beanspruchen und weniger Strom benötigen. XFP-Tranceiver wiederum sind kompatibel mit 10 Gigabit Ethernet und 10 Gigabit-Fibrechannel. Daneben gibt es spezielle Transceiver wie die XENPAK- und X2-Module für 10-Gigabit-Ethernet-Anwendungen.

Auf den richtigen Zusatz für die richtige Reichweite achten

Bei der Wahl der passenden Netzwerktopologie kommt es aber nicht nur auf die theoretisch mögliche Datentransferrate, sondern auch auf die maximale Reichweite an. Hierfür sind die Produktbezeichnungen der am Markt erhältlichen Transceiver mit einem kleinen Zusatz versehen, der die mögliche Reichweite repräsentiert.

So haben die Zusätze der jeweiligen Interface-Typen folgende Bedeutungen:

SX: 500 m Reichweite bei 50/125er Glasfaser, 220 m bei 62,5/125er Glasfaser LX: 10 km Reichweite bei 9/125er Glasfaser EX: 40 km Reichweite bei 9/125er Glasfaser ZX: 80 km Reichweite bei 9/125er Glasfaser EZX: 120 km Reichweite bei 9/125er Glasfaser BX: 10 km Reichweite bei 9/125er Glasfaser

Kompatible Transceiver-Module kosten deutlich weniger und bieten dieselbe Leistung

Am Markt sind derzeit zwei Transceiver-Klassen verfügbar. Das sind zum einen die originären Modelle, die jeder Hersteller wie HP, Cisco, Netgear und Co. für ihre eigenen Netzwerkkomponenten im Portfolio hat. Diese sind allerdings mit relativ hohen Kosten verbunden. Zum anderen existieren zahlreiche kompatible und empfehlenswerte Alternativen, die nur einen Bruchteil des Originalmoduls kosten und genauso leistungsfähig sind, da sie die MSA-Spezifikationen vollständig erfüllen. Dahinter verbirgt sich das CFP Multi-Source Agreement, das genau definiert, welche Voraussetzungen 3rd-Party-Transceiver erfüllen müssen.

Die CTT Computertechnik hat zahlreiche kompatible Transceiver für HP-, Cisco- und Netgear-Komponenten im Programm. Aber auch Modelle anderer Hersteller wie D-Link, Lancom, Linksys und ZyXEL können wir auf Anfrage beschaffen.

Diese Vorteile bieten kompatible Transceiver-Module

Diese Vorteile bieten kompatible Transceiver-Module

Viele Switches und Router lassen sich mit geringem Aufwand um alternative Steckverbindungen erweitern. Hierfür kommen sogenannte Transceiver-Module zum Einsatz, die es als Original- und als kompatible Alternativ-Modelle gibt. CTT Knowledge Base zeigt, dass sich beide vor allem im Preis unterscheiden.

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Viele Switches und Router lassen sich mit geringem Aufwand um alternative Steckverbindungen erweitern. Hierfür kommen sogenannte Transceiver-Module zum Einsatz, die es als Original- und als kompatible Alternativ-Modelle gibt. CTT Knowledge Base zeigt, dass sich beide vor allem im Preis unterscheiden.

Im ersten Teil dieses Transceiver-Zweiteilers haben wir gezeigt, welche wesentlichen Unterschiede es bei diesen Erweiterungsmodulen gibt. Das betrifft zum einen die verschiedenen Bauformen, die gleichzeitig die mögliche Übertragungsgeschwindigkeit bestimmen. Zum anderen differieren die am Markt erhältlichen Transceiver-Modelle bei der Reichweite, was gleichzeitig der jeweiligen Bauform und Spezifikation geschuldet ist, mit der auch das maximale Datentempo einher geht.

Neben den Original-Modulen, die alle großen Hersteller wie Cisco, HP und Netgear anbieten, gibt es auch zahlreiche alternative Transceiver am Markt, die sich in Sachen Funktionalität und Bau-weise in keinerlei Hinsicht von den Originalen unterscheiden und daher immer häufiger zum Einsatz kommen. CTT Knowledge Base hat sich die verfügbaren Komponenten angesehen und sagt Ihnen, worauf Sie beim Kauf dieser kompatiblen Transceiver-Module achten sollten.

Original- und Alternativ-Transceiver werden von denselben Zulieferern gebaut

Fakt ist, dass die meisten Hersteller von Transceiver-Modulen die Komponenten gar nicht selber produzieren, sondern diese als Standardprodukte von externen Zulieferern herstellen lassen. Am Ende kommen nur das passende Logo und die herstellerspezifische Kodierung auf das Bauteil, die darüber befinden, ob es von HP, Cisco, Netgear oder einem anderen Anbieter stammt. Gleichzeitig betragen die Preise dieser Transceiver oft das Vielfache des Produktwerts, was sich sehr gut an den zahlreichen kompatiblen Modellen ablesen lässt, die es am Markt gibt.

Diese alternativen Transceiver entsprechen nämlich rein technisch gesehen zu hundert Prozent den Original-Modulen. Bis auf den kleinen Unterschied, dass sich kein Hersteller-Logo darauf befindet, für das man einen erheblichen Aufschlag zahlt. Das geht so weit, dass Sie für einen voll-ständig identischen Transceiver einer Noname-Marke bis zu 90 Prozent weniger bezahlen als für das Modell des entsprechenden Herstellers. Da diese erheblichen Preisunterschiede mit nichts zu rechtfertigen sind, lautet unser Tipp an dieser Stelle: Wenn Sie nicht an einen speziellen Hersteller gebunden sind, empfiehlt sich die Anschaffung eines alternativen und zu 100 Prozent kompatiblen Transceiver-Moduls, das dieselben Funktionen bietet wie sein Original.

Das CFP Multi-Source Agreement sorgt für eine 100-prozentige Zuverlässigkeit

Diese garantierte Verträglichkeit ist vor allem dem CFP Multi-Source Agreement (MSA) geschuldet, einer Vereinbarung, die zwischen sämtlichen Herstellern und Anbietern von optischen Transceivern geschlossen wurde. Das Ziel war die vollständige Kompatibilität zwischen den einzelnen Modulen und Netzwerkkomponenten, um eine zuverlässige und 100-prozentige Austauschbarkeit zu erreichen. Damit ist das MSA ein De-Facto-Standard, auf den sich Käufer und Hersteller gleichermaßen verlassen können. Sie können sich daher vollkommen sicher sein, dass sich die kompatiblen Transceiver-Module auf jeden Fall mit Ihrem Switch oder einer anderen Netzwerkkomponente vertragen. Achten Sie beim Kauf nur darauf, dass die Transceiver zu Ihren vorhandenen Geräten passen.

CTT Computertechnik hat zahlreiche kompatible Transceiver im Programm

Die CTT Computertechnik hat zahlreiche kompatible Transceiver von Cisco, D-Link, HP, Intel, Lancom, LSI, Netgear und Supermicro im Programm. Aber auch Modelle anderer Hersteller wie Linksys und ZyXEL können wir auf Anfrage beschaffen.