Server

Sie möchten einen neuen Server kaufen? Dann sind Sie in unserem Servershop genau richtig. Hier finden Sie eine große Auswahl an Servern, die genau auf Ihre Ansprüche abgestimmt werden können. RAM, Speicher, Platzbedarf und Server-Software – bevor Sie Ihren Server bestellen, gibt es einiges zu beachten. Mit unserer Hilfe finden Sie das auf Ihre Wünsche passende Server System und können den Server ganz bequem online kaufen.

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  1. Qnap TS-128A NAS
    Qnap TS-128A NAS
    NAS-Server für 1x 88,9mm (3,5") SATA-6Gb/s, Realtek RTD1295 1.4GHz Quad-Core, 1GB DDR4, 4GB Flash, Gb-LAN, USB 3.1, 2x USB 2.0
    Lieferzeit: Auf Lager Artikelnr.: 416077
    Preis:
  2. Qnap TS-231P2-4G Turbo NAS
    Qnap TS-231P2-4G Turbo NAS
    NAS-Server für 2x 88,9mm (3,5") oder 63,5mm (2,5") SATA-6Gb/s HDDs/SSDs, AnnapurnaLabs Quad-Core AL314 1.7GHz, 4GB DDR3 (max. 8GB), 2x Gb-LAN, ...
    Lieferzeit: Auf Lager Artikelnr.: 415704
    Preis:
  3. Ablecom Gehäuse CS-E01-60W
    Ablecom Gehäuse CS-E01-60W
    -
    Lieferzeit: Auf Lager Artikelnr.: 413687
    Preis:
  4. Ablecom Gehäuse CSR-25S
    Ablecom Gehäuse CSR-25S
    -
    Lieferzeit: Auf Lager Artikelnr.: 413685
    Preis:
  5. Qnap TS-253A-8G NAS
    Qnap TS-253A-8G NAS
    NAS-Server für 2x 88,9mm (3,5") oder 63,5mm (2,5") SATA-6Gb/s HDD/SSD, Intel Celeron Braswell N3150 Quad-Core 1.6GHz (Turbo 2.08GHz), 8GB ...
    Lieferzeit: Auf Lager Artikelnr.: 412000
    Preis:
  6. Thecus N4810 NAS
    Thecus N4810 NAS
    NAS-Server für 4x 63,5mm (2,5'') oder 88,9mm (3,5") SATA-HDD/SSD, Intel Celeron N3160 Quad-Core, 4 GB DDR3, RAID 0/1/5/6/10, 2x ...
    Lieferzeit: Auf Lager Artikelnr.: 414615
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  7. Qnap TS-451A-4G NAS
    Qnap TS-451A-4G NAS
    NAS-Server für 4x 88,9mm (3,5") oder 2x 63,5mm (2,5") SATA3-HDD/SSD, Dual-Core Celeron N3060 1.6GHz (Turbo 2.48GHz), 4GB DDR3L (erweiterbar auf bis ...
    Lieferzeit: Auf Lager Artikelnr.: 414211
    Preis:
  8. Supermicro Barebone SuperServer SYS-1026T-6RFT+ Black
    Supermicro Barebone SuperServer SYS-1026T-6RFT+ Black
    Intel Barebone
    Lieferzeit: Auf Lager Artikelnr.: 502076
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  9. Synology Disk Station DS118 NAS-Server
    Synology Disk Station DS118 NAS-Server
    NAS-Server für 1x 88,9mm (3,5") SATA-6Gb/s HDD oder 63,5mm (2,5", mit optionalem Festplattenhalter) SATA-6Gb/s HDD/SSD, Quad-Core Realtek RTD1296 ...
    Lieferzeit: Auf Lager Artikelnr.: 416323
    Preis:
  10. Qnap TS-251+-2G NAS
    Qnap TS-251+-2G NAS
    NAS-Server für 2x 88,9mm (3,5") oder 2x 63,5mm (2,5") SATA3-HDD/SSD, Quad-Core Celeron 2.0GHz (Turbo 2.42GHz), 2GB DDR3L (aufrüstbar auf bis zu ...
    Lieferzeit: Auf Lager Artikelnr.: 411963
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  11. Supermicro Barebone SuperServer SYS-6026TT-BTRF Black
    Supermicro Barebone SuperServer SYS-6026TT-BTRF Black
    4 Knoten - Cluster - Rack-Montage - 2U - zweiweg - RAM 0 MB - keine Festplatte - MGA G200e - Gigabit Ethernet, InfiniBand - Monitor : keine(r)
    Lieferzeit: Noch 4 auf Lager Artikelnr.: 501409
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  12. Supermicro Barebone SuperServer SYS-5018D-LN4T
    Supermicro Barebone SuperServer SYS-5018D-LN4T
    Intel Barebone, Pentium D-1508, 4x DDR4 reg. ECC (max. 128GB), PCI-E 3.0, 4x SATA-6Gb/s, PCIe 3.0, M.2 PCIe 3.0 x4, 2x USB 3.0, 5x USB 2.0, VGA, 2x 10G SFP+, ...
    Lieferzeit: Noch 4 auf Lager Artikelnr.: 412929
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  13. Qnap VioStor-201P
    Qnap VioStor-201P
    Überwachungssystem für 2x 88,9mm (3,5") S-ATA HDDs, 1x G-LAN, 3x USB (USB Storage, USV), bis 2TB Speicherkapazität
    Lieferzeit: Noch 4 auf Lager Artikelnr.: 91701
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  14. Proware S-ATA II 5in3 HotSwap Raidbox EP-B325-AA
    Proware S-ATA II 5in3 HotSwap Raidbox EP-B325-AA
    Für 5 88,9mm (3,5") S-ATA II HDDs in 3x 133,4mm (5,25"), integrierter Raidcontroller
    Lieferzeit: Noch 4 auf Lager Artikelnr.: 91635
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  15. Proware S-ATA II 5in2 HotSwap Raidbox EP-B225-AA
    Proware S-ATA II 5in2 HotSwap Raidbox EP-B225-AA
    Für 5 63,5mm (2,5") S-ATA II HDDs in 2x 133,4mm (5,25"), integrierter Raidcontroller
    Lieferzeit: Noch 4 auf Lager Artikelnr.: 91633
    Preis:
  16. Supermicro Barebone SuperServer SYS-5019S-L
    Supermicro Barebone SuperServer SYS-5019S-L
    Intel Barebone, Single Sockel 1151, E3-1200 v5, Intel C232, 4x DDR4 ECC (max. 64GB), PCIe 3.0, 2x SATA-6Gb/s, 2x Gb-LAN, USB 3.0, 2x USB 2.0, 200W
    Lieferzeit: Noch 3 auf Lager Artikelnr.: 412159
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  17. Supermicro Barebone SuperServer SYS-5018A-FTN4
    Supermicro Barebone SuperServer SYS-5018A-FTN4
    Intel Barebone
    Lieferzeit: Noch 3 auf Lager Artikelnr.: 406150
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  18. Seagate Business Storage NAS STBP16000200 16TB
    Seagate Business Storage NAS STBP16000200 16TB
    NAS-System mit vier 88,9mm-Einschüben, vier vorinstallierte Festplatten von Seagate (insgesamt 16 TB), Gigabit Ethernet, USB 3.0
    Lieferzeit: Noch 3 auf Lager Artikelnr.: 404561
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  19. Qnap TS-563-2G NAS
    Qnap TS-563-2G NAS
    NAS-Server für 5x 88,9mm (3,5") oder 63,5mm (2,5") SATA HDDs, SSDs, AMD x86 G-Series Quad-Core 2.0GHz, 2GB RAM (erweiterbar auf bis zu 16GB), 2x ...
    Lieferzeit: Noch 3 auf Lager Artikelnr.: 410461
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  20. Qnap TS-431P Turbo NAS
    Qnap TS-431P Turbo NAS
    NAS-Server für 4x 88,9mm (3,5") oder 63,5mm (2,5") SATA-6Gb/s HDDs/SSDs, AnnapurnaLabs Dual-Core, 1GB DDR3, 2x Gb-LAN, 3x USB3.0, iSCSI Target
    Lieferzeit: Noch 3 auf Lager Artikelnr.: 414244
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  21. Qnap TS-431P2-1G Turbo NAS
    Qnap TS-431P2-1G Turbo NAS
    NAS-Server für 4x 88,9mm (3,5") oder 63,5mm (2,5") SATA-6Gb/s HDDs/SSDs, AnnapurnaLabs Quad-Core AL314 1.7GHz, 1GB DDR3 (max. 8GB), 2x Gb-LAN, ...
    Lieferzeit: Noch 3 auf Lager Artikelnr.: 415701
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  22. Qnap TS-453A-8G NAS
    Qnap TS-453A-8G NAS
    NAS-Server für 4x 88,9mm (3,5") oder 63,5mm (2,5") SATA-6Gb/s HDD/SSD, Intel Celeron Braswell N3150 Quad-Core 1.6GHz (Turbo 2.08GHz), 8GB ...
    Lieferzeit: Noch 3 auf Lager Artikelnr.: 411998
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  23. Supermicro Rack-Kit MCP-290-30002-0B
    Supermicro Rack-Kit MCP-290-30002-0B
    Rack-Kit für CSE-300
    Lieferzeit: Noch 3 auf Lager Artikelnr.: 414857
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  24. Supermicro Barebone SuperServer SYS 6015C-MTB
    Supermicro Barebone SuperServer SYS 6015C-MTB
    1HE 48,2cm (19") Barebone Server, Supermicro X7DCL-i Dual Sockel 771 Motherboard, 520W Netzteil, Slim-DVD ROM, 4x HotSwap HDDs, 2x Gigabit LAN, VGA, ...
    Lieferzeit: Noch 3 auf Lager Artikelnr.: 500994
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Fragen und Antworten

Welche Server-Anschlüsse sind wichtig?

Welche Server-Anschlüsse sind wichtig?

Die aktuellen Server weisen zahlreiche externen Anschlüsse auf. Dazu gehören vor allem Ethernet-Port, aber auch IPMI, VGA und HDMI spielen eine Rolle. Welche dieser Buchsen sind aber überhaupt wichtig für den täglichen Server-Betrieb? Wir sind dieser Frage nachgegangen und zeigen Unterschiede sowie Anwendungsbeispiele.

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Die aktuellen Server weisen zahlreiche externen Anschlüsse auf. Dazu gehören vor allem Ethernet-Port, aber auch IPMI, VGA und HDMI spielen eine Rolle. Welche dieser Buchsen sind aber überhaupt wichtig für den täglichen Server-Betrieb? Wir sind dieser Frage nachgegangen und zeigen Unterschiede sowie Anwendungsbeispiele.

Sieht man sich die Rückseite eines klassischen Servers an, fallen als erstes diverse Anschlüsse auf, die je nach Server-Modell in unterschiedlicher Zahl und Ausprägung existieren. Dazu zählen vor allem ein bis vier LAN-Anschlüsse vom Typ Gigabit-Ethernet, zahlreiche USB-Ports in den Versionen 2.0 und 3.0 sowie weitere Buchsen mit den Bezeichnungen COM, VGA, IPMI und eSATA. Doch wofür stehen diese Bezeichnung und Abkürzungen und welche dieser Anschlüsse sind innerhalb von Server-Anwendungen wichtig? Diese und weitere Fragen beantwortet dieser Beitrag.

Das bedeuten LAN, USB, VGA, IPMI, COM und eSATA für Ihren Server

Ein wesentlicher Server-Anschlusstyp stellt der LAN-Port dar, an dem sich zahlreiche Netzwerk-komponenten anschließen lassen, woraus sich vielfältige Möglichkeiten ergeben. Dabei kann die Zahl und Güte der Ethernet-Anschlüsse ganz entscheidend sein. USB und eSATA stehen für die komfortable Erweiterung des Servers, was vor allem bei kleineren Mini- und Home-Servern wichtig ist. Damit können Festplatten und andere Komponenten im laufenden Betrieb an- und abgesteckt werden, womit sich die temporäre Speicherkapazität blitzschnell anpassen lässt. Klassische Schnittstellen sind der VGA-Anschluss für das Verbinden von Monitoren und der immer weniger verwendete serielle COM-Port, der zum Beispiel für den direkten Anschluss eines Notebooks zu Diagnosezwecken genutzt werden kann. Und der IPMI-Anschluss ist ein weiterer Netzwerk-Port, über den der Server bequem konfiguriert und administriert werden kann.

Ein Anschluss, viele Möglichkeiten: Ethernet

Je nach Server-Größe und Leistungsumfang sind ein bis vier Ethernet-Anschlüsse vorhanden, und das meist vom Typ Gigabit. Hieraus ergeben sich äußerst vielfältige Möglichkeiten. So kann bei-spielsweise jedem LAN-Port eine eigene IP-Adresse zugewiesen werden, womit der ein- und aus-gehende Datenverkehr besser geregelt und verteilt werden kann. Aber auch das Virtualisieren gelingt mit zwei oder mehr Ethernet-Anschlüssen besser, da die virtuellen Netzwerksegmente von mehreren LAN-Ports verwaltet werden können. Oder denken Sie an die Ausfallsicherheit innerhalb eines Netzwerks: Sollte ein LAN-Anschluss ausfallen, kann unmittelbar über den zweiten die Verbindung zum Netzwerk aufrecht erhalten werden. Zudem können mehrere Ethernet-Anschlüsse für das normale Netzwerk einerseits und für die Storage-Umgebung auf iSCSI-Basis andererseits verwendet werden.

Erweiterungen bequem herstellen: USB, eSATA und SAS

Zwar bieten die meisten Server sogenannte Hot-Swap-Festplatten, die sich im laufenden Betrieb austauschen lassen, aber gerade in kleineren Firmen oder Agenturen will man schnell und bequem auch eine externe Festplatte mit dem Zentralrechner verbinden können. Hierfür bieten sich die USB-Anschlüsse an, die es in den Versionen 2.0 und 3.0 gibt. Für den schnellsten Zugriff auf externe Speichermedien sollten Sie auf eine möglichst hohe Zahl an USB-3.0-Ports achten. Und wenn Sie es noch schneller mögen, ist ein eSATA-Port am Server von Vorteil, an dem sich externe Serial-ATA-Festplatten und -SSDs anschließen lassen. Das absolute Leistungsmaximum erreichen Sie mit einem externen SAS-Port (SFF8644), über den sich bis zu viermal 12 Gigabit Daten pro Sekunde transferieren lassen.

Schneller Zugriff auf die Server-Software: IPMI und COM

Für den dedizierten Zugriff auf die Managementkonsole eines Servers stehen auf vielen Rechnerrückseiten die Anschlüsse IPMI und COM zur Verfügung, wobei IPMI meist ein weiterer LAN-Port ist, über den man den Rechner per Netzwerk fernverwalten kann. Etwas aus der Mode gekommen ist der serielle COM-Anschluss, der nur noch ganz selten genutzt wird. Für die zentrale Verwaltung von Servern stehen in der Regel viele geeignete Management-Anwendungen zur Verfügung, so dass größtmögliche Flexibilität besteht.

Worauf Sie beim Server-Kauf achten sollten

Worauf Sie beim Server-Kauf achten sollten

Ganz klar, Server von der Stange lassen sich innerhalb weniger Minuten bestellen. Hierzu brauchen Sie nur einen PC, eine Internetverbindung und unseren Onlineshop. Ob Sie dann allerdings glücklich werden mit Ihrem neuen Rechner, kann nicht zweifelsfrei gesagt werden. Denn zu viele Unwägbarkeiten ergeben sich bei solch einer Anschaffung. Daher wollen wir Ihnen für Ihren Server-Kauf ein paar hilfreiche Tipps mit auf den Weg geben.

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Ganz klar, Server von der Stange lassen sich innerhalb weniger Minuten bestellen. Hierzu brauchen Sie nur einen PC, eine Internetverbindung und unseren Onlineshop. Ob Sie dann allerdings glücklich werden mit Ihrem neuen Rechner, kann nicht zweifelsfrei gesagt werden. Denn zu viele Unwägbarkeiten ergeben sich bei solch einer Anschaffung. Daher wollen wir Ihnen für Ihren Server-Kauf ein paar hilfreiche Tipps mit auf den Weg geben.

Von Atom bis Xeon: der Prozessor

Als Faustregel gilt: je anspruchsvoller Ihre Anwendungen sind, desto leistungsfähiger sollte der Server-Prozessor sein. So bietet eine Intel-Atom-CPU sicherlich nicht genug Power für rechenintensive Applikationen, die beispielsweise mit hohem Rechenaufwand verbunden sind. Aber auch die geplante Zahl der Anwender, die gleichzeitig auf den Server zugreifen sollen, bestimmt die benötigte Rechenleistung der Server-CPU. Falls Sie ganz sicher gehen wollen, dass der neue Rechner nicht schon nach kurzer Zeit schlapp macht, empfiehlt sich der Kauf eines Xeon-Prozessors von Intel, der es so ziemlich mit jeder Anwendung aufnimmt.

Von 8 bis 32 GB: der Arbeitsspeicher

Was für den Prozessor gilt, lässt sich mühelos auf den Arbeitsspeicher (RAM) übertragen. Auch hier gilt: Je rechenintensiver und datenlastiger die geplanten Anwendungen sind, desto mehr RAM sollte im Server verbaut sein. Und die Anwenderzahl sollten Sie dabei auch einplanen. 8 Gigabyte dürfen es schon sein, 16 GB können aber auch nicht schaden.

SDD oder HDD: die Speicherkomponenten

Aus dem PC-Bereich kennen Sie das ja: dank datenhungriger Anwendungen für das Speichern und Manipulieren von Videos, Musik und Bildern werden Festplatten immer größer und größer. Daher gehört im PC-Segment ein Terabyte bereits zum guten Ton, mehr ist sicherlich auch nicht verkehrt. Und mithilfe diverser Cloud-Speicher-Dienste wie iCloud, Dropbox, Microsoft SkyDrive, etc. lässt sich die Speicherkapazität oft kostenlos erhöhen, für datenintensive Anwendungen ist das aber noch keine Alternative.

Im Server-Bereich verhält es sich mit den Speicherkapazitäten ein wenig anders: da es hierbei um eine Client-Server-Architektur geht, kommt es in Umgebungen, in denen sehr große Datenmengen anfallen, beim Server selbst nicht so sehr auf den Speicher an, da hierfür eher entkoppelte Storage-Systeme wie NAS oder SAN infrage kommen. Gerade in großen Netzwerken sollte man von Anfang an auf ein ausreichend dimensioniertes Speichervolumen achten.

Lüfter, USV & mehr: die Peripherie

Je nach Einsatzgebiet empfiehlt sich neben der reinen Server-Anschaffung der Kauf weiterer Komponenten, die den geplanten Einsatz des Rechners verbessern können. Dazu gehören beispielsweise zusätzliche Lüfter für Prozessor und/oder Grafikeinheit, falls der Server regelmäßig höheren Temperaturen ausgesetzt wird. Sinnvoll können aber auch USVs sein, die im Falle eines Stromausfalls oder einer kurzfristigen Spannungsschwankung das System vor ungewollten Ausfällen schützen. USV steht übrigens für unterbrechungsfreie Stromversorgung.

Was Sie zum Begriff Server wissen sollten

Was Sie zum Begriff Server wissen sollten

Fragt man zehn Experten, was sie unter dem Begriff "Server" verstehen, wird man wohl zehn verschiedene Antworten erhalten. Denn je nach Spezialisierung und Fachbereich werden diese zentralen Rechner in vielen Firmen ganz unterschiedlich eingesetzt.

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Fragt man zehn Experten, was sie unter dem Begriff "Server" verstehen, wird man wohl zehn verschiedene Antworten erhalten. Denn je nach Spezialisierung und Fachbereich werden diese zentralen Rechner in vielen Firmen ganz unterschiedlich eingesetzt.

Ein bekanntes Szenario ist der Mail-Server, auf dem die gesamte digitale Korrespondenz abgewickelt wird. Daneben fungiert solch ein Zentralrechner als Datenspeicher, als Webpräsenz oder einfach nur als Spiele-Server. Gemein ist diesen Geräten allerdings eins: Es greifen nicht nur ein oder zwei Anwender darauf zu, sondern 10, 20 oder 100 Leute, die alle dieselbe Anwendung einsetzen. Damit ist ein Server eine zentrale Instanz, die je nach Server-Typ die erforderlichen Programme und Daten bereitstellt.

Das Client-Server-Modell und seine Auswirkungen

Betrachtet man die historische Entwicklung des Begriffs Server, erkennt man heute noch das Modell, das sich dahinter verbirgt: das sogenannte Client-Server-Modell. Hierbei greift eine größere Zahl an lokalen Rechnern (=Clients) auf einen zentrale Computer zu, der sämtliche Anfragen der angeschlossen PCs bedient (Server = Diener).

Beim Kauf eines Servers kommt es daher vor allem auf die Zahl der Anwender und der Anwendungen an, die auf den Rechner zugreifen beziehungsweise auf dem Computer laufen sollen. Denn gerade in kleineren und mittelständischen Unternehmen ist es so, dass auf einem Server mehrere Softwareprogramme gleichzeitig zum Einsatz kommen. Dann fungiert der Zentralrechner als Mail-, Daten- und Webserver. Damit er unter der zu erwartenden Last vieler dutzend (oder im Falle eines Webservers auch hundert) Anfragen pro Minute nicht zusammenbricht, empfiehlt sich in jedem Fall die passende Dimensionierung des Servers.

RAM, Speicher, Platzbedarf: darauf kommt es beim Serverkauf an

Daher sind bei der Anschaffung eines Servers zahlreiche Aspekte zu berücksichtigen: die passende Größe des Hauptspeichers (RAM), die ausreichende Dimensionierung der Speicherkomponenten (Festplatte, SSD-Speicher), und so fort. Denn nur wenn die Hardware-Ausstattung des neuen Servers mit den spezifischen Anforderungen der Firma Schritt halten oder sogar mitwachsen kann, rechnet sich das Investment, das man in solch einen Zentralrechner steckt.

Neben der richtigen Hardware-Ausstattung eines Servers geht es aber auch um den Platzbedarf, den solch ein Rechner geltend macht. So unterscheidet man zwischen Tower- und Rack-basierten Servern. Dabei kommen Tower-Server meist in einer klassischen Arbeitsplatzumgebung zum Einsatz. Rack-Server hingegen findet man in professionell betriebenen Rechenzentren, in denen Server modular, also in kompletten Server-Schränken eingesetzt werden. Hierfür steckt die Server-Hardware in einem Rack-Gehäuse, das meist Server-Komponenten der Größe 1U oder 3U aufnimmt.

Know-how: Bauhöhe von Rackservern

1U bzw. 3U steht für die Bauhöhe des jeweiligen Rack-Servers. Dabei entspricht die Maßzahl 1U genau 1,75 Zoll, was in etwa 4,5 Zentimeter sind. Damit ist auch klar, dass 3U-Server eine Bauhöhe von 13,5 Zentimeter aufweisen.

Auf die passende Server-Software achten

Doch was wäre die Server-Hardware ohne die passende Software. Auch hier gilt es, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Das beginnt beim Betriebssystem (Microsoft Windows Small Business Server, etc.) und endet mit den notwendigen Anwendungsprogrammen wie Microsoft Exchange (Mail-Software) oder Microsoft Internet Information Services (Webserver-Software).