Windows 10

8 Artikel

Ansicht als Raster Liste
pro Seite
  1. Microsoft Windows 10 Pro 64-bit, deutsch, DVD
    Microsoft Windows 10 Pro 64-bit, deutsch, DVD
    Betriebssystem, Vollversion, deutsch, SystemBuilder OEM, 1 PC, DVD
    Lieferzeit: Auf Lager Artikelnr.: 411340
    Preis:
  2. Microsoft Windows 10 Home 64-bit, deutsch, DVD
    Microsoft Windows 10 Home 64-bit, deutsch, DVD
    Betriebssystem, Vollversion, deutsch, SystemBuilder OEM, 1 PC, DVD
    Lieferzeit: Auf Lager Artikelnr.: 411336
    Preis:
  3. Microsoft Windows 10 Pro 64-bit, englisch, DVD
    Microsoft Windows 10 Pro 64-bit, englisch, DVD
    Betriebssystem, Vollversion, englisch, SystemBuilder OEM, 1 PC, DVD
    Lieferzeit: Auf Lager Artikelnr.: 411342
    Preis:
  4. Microsoft Windows 10 Pro 32-bit, englisch, DVD
    Microsoft Windows 10 Pro 32-bit, englisch, DVD
    Betriebssystem, Vollversion, englisch, SystemBuilder OEM, 1 PC, DVD
    Lieferzeit: Versand in ca. 2-5 Tagen Artikelnr.: 411343
    Preis:
  5. Microsoft Windows 10 Pro 32-bit, deutsch, DVD
    Microsoft Windows 10 Pro 32-bit, deutsch, DVD
    Betriebssystem, Vollversion, deutsch, SystemBuilder OEM, 1 PC, DVD
    Lieferzeit: Versand in ca. 2-5 Tagen Artikelnr.: 411341
    Preis:
  6. Microsoft Windows 10 Home 32-bit, englisch, DVD
    Microsoft Windows 10 Home 32-bit, englisch, DVD
    Betriebssystem, Vollversion, englisch, SystemBuilder OEM, 1 PC, DVD
    Lieferzeit: Versand in ca. 2-5 Tagen Artikelnr.: 411339
    Preis:
  7. Microsoft Windows 10 Home 64-bit, englisch, DVD
    Microsoft Windows 10 Home 64-bit, englisch, DVD
    Betriebssystem, Vollversion, englisch, SystemBuilder OEM, 1 PC, DVD
    Lieferzeit: Versand in ca. 2-5 Tagen Artikelnr.: 411338
    Preis:
  8. Microsoft Windows 10 Home 32-bit, deutsch, DVD
    Microsoft Windows 10 Home 32-bit, deutsch, DVD
    Betriebssystem, Vollversion, deutsch, SystemBuilder OEM, 1 PC, DVD
    Lieferzeit: Versand in ca. 2-5 Tagen Artikelnr.: 411337
    Preis:

8 Artikel

Ansicht als Raster Liste
pro Seite
Fragen und Antworten

Windows 10: So sieht es aus, das kann es, das sollten Sie wissen

Windows 10: So sieht es aus, das kann es, das sollten Sie wissen

Seit dem 29. Juli 2015 ist die nächste Generation von Microsoft Windows mit der Versionsnummer 10 zum Download erhältlich. CTT Knowledge Base hat sich das große Update genauer angesehen und nennt die wichtigsten Funktionen auf einen Blick. Und worin sich Windows 8 von Windows 10 unterscheidet, erfahren Sie hier auch.

› weiterlesen

Seit dem 29. Juli 2015 ist die nächste Generation von Microsoft Windows mit der Versionsnummer 10 zum Download erhältlich. CTT Knowledge Base hat sich das große Update genauer angesehen und nennt die wichtigsten Funktionen auf einen Blick. Und worin sich Windows 8 von Windows 10 unterscheidet, erfahren Sie hier auch.

Nicht ganz drei Jahre sind seit dem Launch-Termin von Windows 8 vergangen, Ende Juli war es dann soweit: Microsoft stellte in 190 Ländern gleichzeitig die aktuelle Version Windows 10 zum Download bereit. Das Besondere daran: Zum ersten Mal ist ein Betriebssystem-Update von Microsoft kostenlos - zumindest für das erste Jahr.

Der PC, auf dem Windows 10 installiert werden soll, muss lediglich eine Voraussetzung erfüllen, und schon kann man das neue Betriebssystem auf seinem Rechner installieren: Damit die Installation möglich ist, benötigt man entweder Windows 7 oder Windows 8/8.1 inklusive sämtlicher Updates auf seinem PC. Sobald das der Fall ist, muss man nur noch warten, bis die kleine App Get Windows 10 automatisch auf dem Rechner installiert wird. Damit kann man den Upgrade-Prozess einleiten, indem man sich für Windows 10 registriert. Sobald die Upgrade-Version für den PC bereit steht, wird man darüber per E-Mail informiert.

Das gilt zunächst nur für PCs, Notebooks und Tablets. Anwender mit Smartphones und der XBox-Spielkonsole für auf das Upgrade bis zum Herbst warten. Und für alle anderen Anwender, die beispielsweise Windows XP auf dem PC installiert haben, stehen zwei Versionen zum Kauf bereit: Für 135 Euro steht die Home-Variante, und für 279 Euro kann man Windows 10 Pro kaufen. Und für Firmen wird es eine Enterprise-Editon von Windows 10 geben, die man 30 Tage ausgiebig testen kann, bevor man sie kauft.

Alle wichtigen Funktionen von Windows 10 auf einen Blick

Die wichtigste Neuerung von Windows 10 lautet: Es gibt nur noch ein Betriebssystem für alle Geräte. Das heißt auch: Sämtliche Apps werden künftig nur noch in einem Appstore angeboten, also für Notebooks, PCs, Smartphones und die Xbox. Das wird vieles einfacher machen. Für Anwender und Software-Entwickler.

Sieht man Windows 10 zum ersten Mal, kann man den Eindruck gewinnen, dass es eine gelungene Mischung aus Windows 7 inklusive der Startleiste und Windows 8 darstellt. Und genau so verhält es sich auch, vor allem dank der neuartigen Bedienung, die Microsoft mit Windows 8 eingeführt und für Windows 10 erheblich verbessert hat. Vor allem für alle Geräte, die keinen Touch-Bildschirm aufweisen.

Mit Microsoft Edge steht unter Windows 10 ein neuer Internet-Browser zur Verfügung, der den Internet Explorer ablöst. Er lässt sich besser personalisieren als bisher, weist eine stärkere Integration in bestimmte Anwendungen wie Bing auf und erlaubt das grafische Kommentieren von Webseiten.

Microsoft Cortana ist eine digitale Sprachassistentin, mit der sich sämtliche On- und Offline-Aktivitäten aus Windows 10 heraus steuern lassen. Darüber hinaus können externe Anwendungen mit Cortana-Support versehen werden. Zudem weist Cortana einen hohen Office365-Integrationsgrad auf.

Mit der komplett überarbeiten Xbox-App können User direkt via LAN oder Wireless LAN von einem Windows 10-Rechner auf eine Xbox zugreifen und am PC Xbox-Games spielen. Darüber hinaus können Spiele-Sessions am Rechner aufgezeichnet und mit anderen geteilt werden.

Sicherheit und Bedienkomfort nehmen mit Windows 10 zu

Mit Windows 10 nimmt die Sicherheit zu und die Bedienung wird komfortabler. So können unter Windows 10 biometrische Anwendungen wie ein Fingerabdruckscanner per USB ohne größeren Aufwand eingebunden werden. Und mit Windows Hello erfolgt der Zugriff auf den Rechner über eine Gesichtserkennung. Zudem bietet Windows 10 virtuelle Desktops, mit denen der Zugriff auf permanent benötigte Anwendungen schneller erfolgt.

Aber auch mithilfe der Andock-Funktion soll sich Windows 10 besser bedienen lassen, indem bis zu vier Fenster automatisch bestmöglich am Bildschirm angeordnet werden. Komfortabler wird mit Windows 10 auch das Arbeiten mit zwei Bildschirmen sein: So wird die Auflösung beim Verschieben von einem auf den anderen Monitor bestmöglich an die jeweilige Bildschirmgröße angepasst.

Was ebenfalls zur verbesserten Bedienung von Windows 10 gehört, ist die sogenannte Kontinuum-Funktion: Dabei wird die Windows-Oberfläche automatisch an das jeweilige Gerät angepasst. Damit wird beispielsweise beim Microsoft Surface die Bedieneroberfläche vom Vollbildmodus auf den Tablet-Modus umgestellt - und das ohne Zutun des Anwenders.

Windows 10 versus Windows 8: das ist neu

Der auffälligste Unterschied zwischen Windows 10 und Windows 8/8.1 ist die Rückkehr des Startknopfs/Startmenüs, was wohl sehr viele Anwender gefordert hatten. Allerdings wurde das Startmenü von Windows 10 deutlich "aufgebohrt", sodass jetzt viel mehr Möglichkeiten als noch zu Windows 7-Zeiten zur Verfügung stehen.

Ein weiterer wesentlicher Unterschied ist die Preispolitik. Für das erste Jahr nach dem Launch steht Windows 10 als Upgrade kostenlos allen Anwendern zur Verfügung, die einen PC mit installiertem Windows 7 und Windows 8/8.1 besitzen. Über künftige Preise für das Upgrade auf Windows 10 hat sich Microsoft noch nicht ausgelassen. Aber: Updates werden in Zukunft nichts kosten.

Ebenfalls nur unter Windows 10 verfügbar ist die bereits erwähnte Sprachassistenz Cortana wie auch der neue Webbrowser Edge und der einheitliche Appstore, in dem künftig alle PC-, Smartphone- und Xbox-Apps gekauft und auf das jeweilige Gerät geladen werden können.

Im zweiten Teil unserer Windows-10-Berichterstattung erfahren Sie weitere Details zu den neuen und verbesserten Funktionen des Betriebssystems von Microsoft.

So funktioniert Microsoft Windows 10 im Detail

So funktioniert Microsoft Windows 10 im Detail

Seit dem 29. Juli 2015 ist die nächste Generation von Microsoft Windows mit der Bezeichnung Windows 10 zum Download erhältlich. CTT Knowledge Base hat sich das große Update genauer angesehen und nennt die wichtigsten Funktionen im Detail.

› weiterlesen

Seit dem 29. Juli 2015 ist die nächste Generation von Microsoft Windows mit der Bezeichnung Windows 10 zum Download erhältlich. CTT Knowledge Base hat sich das große Update genauer angesehen und nennt die wichtigsten Funktionen im Detail.

Im ersten Teil unseres Windows-10-Specials zeigen wir, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um das Upgrade von Windows 7 oder Windows 8/8.1 auf Windows 10 durchführen zu können. Darüber hinaus haben wir die wichtigsten Unterschiede von Windows 10 und Windows 8 dargestellt. Und wie die neuen und verbesserten Funktionen des Betriebssystem-Updates aussehen, erfahren Sie im ersten Teil ebenfalls.

Gerade die neuen und verbesserten Funktionen wollen und werden wir in diesem zweiten Teil für Sie genauer betrachten. Damit Sie genau wissen, was mit Windows 10 alles möglich sein wird - und was Sie davon haben.

Alle wichtigen Funktionen von Windows 10 im Detail

Verbesserter Browser: Mit Windows 10 steht ein neuer Internet-Browser zur Verfügung, der den Internet Explorer ablöst und sich Microsoft Edge nennt. Damit lassen sich beispielsweise eigene Internetkategorien wie „Sport" oder „Politik" erstellen, deren Inhalte dann permanent aktualisiert werden und somit Webseiten und Artikel zeigen, die genau zum eigenen Surfverhalten passen. Dazu gehört auch die Möglichkeit, Internetseiten lokal zu speichern und sie zu einem späteren Zeitpunkt zu lesen oder mit anderen zu teilen. Das geht sogar so weit, dass man mithilfe spezieller Werkzeuge Webseiten mit Notizen versieht und diese „überarbeitete“ Internetseite mit jemandem teilt. Das ist zum Beispiel für Webdesigner und deren Kunden eine praktische Option.

Verbesserte PC-Steuerung: Mit Microsoft Cortana Damit lässt sich der Windows-10-Rechner bedienen, und zwar sprachgesteuert. So kann man beispielsweise per Spracheingabe Termine im Kalender anlegen, nach bestimmten Internetinformationen Ausschau halten oder ein bestimmtes Musikstück suchen und dieses direkt abspielen lassen. Man kann aber auch anhand einer Flugnummer Cortana nachsehen lassen, ob der Flieger Verspätung hat - oder nicht.

Verbesserte Sicherheit: Mit Windows 10 nimmt die Sicherheit zu, indem biometrische Anwendungen wie ein Fingerabdruckscanner per USB jetzt noch einfacher eingebunden werden können. Zudem ermöglicht Microsoft mit Windows Hello eine Iris-oder gesichtsbasierte Benutzererkennung, die künftig das Kennwort überflüssig machen soll, mit dem der Sperrbildschirm freigeschaltet wird. Außerdem setzt Microsoft weiterhin auf das Sicherheitstool Windows Defender, das das System vor Viren und anderer Schadsoftware schützen soll und in der Pro-Version von Windows 10 noch durch das Verschlüsselungstool BitLocker ergänzt wird.

Verbesserter Bedienkomfort: Die negativen Erfahrungen mit Windows 8 haben Microsoft dazu bewogen, das Bedienkonzept von Windows 10 gründlich zu überdenken. Herausgekommen sind zahlreiche neue und verbesserte Funktionen, die den Umgang mit dem neuen Betriebssystem erleichtern sollen. Dazu gehört zum Beispiel das Startmenü, mit dem sich die Windows-Bedienung vereinfachen lässt. Außerdem erfolgt der Zugriff auf häufig benötigte Anwendungen schneller, und das mithilfe der neuen virtuellen Desktops. Aber auch mit der Andock-Funktion soll sich Windows 10 besser bedienen lassen, indem bis zu vier Fenster automatisch bestmöglich am Bildschirm angeordnet werden. Komfortabler wird auch das Arbeiten mit zwei Bildschirmen sein: So wird die Auflösung beim Verschieben von einem auf den anderen Monitor bestmöglich an die jeweilige Bildschirmgröße angepasst.

Verbessertes Einkaufserlebnis: Das Konzept der Universal Apps macht es möglich: Bei Windows 10-Apps wird künftig nur noch eine einzige geräteübergreifende Anwendung bereit stehen, die dann auf allen Geräten installiert werden kann. Damit ist es völlig egal, ob die App auf einem Notebook, einem Tablet, einem Smartphone oder der Xbox laufen soll. Das ist gut für die Anwender, die sich nicht mehr darum kümmern müssen, in welchem Appstore sie die App kaufen oder laden sollen. Denn es gibt nur noch einen Store. Und für Software-Entwickler und -Anbieter bringt das auch erhebliche Vorteile, da nur noch eine Version der App programmiert werden muss. Den Rest übernimmt Windows 10 - mehr oder weniger.

Das lässt sich beispielsweise an der sogenannten Continuum-Funktion erkennen: Dabei wird die Windows-Oberfläche automatisch an das jeweilige Gerät angepasst. Damit wird beispielsweise beim Microsoft Surface die Bedieneroberfläche vom Vollbildmodus auf den Tablet-Modus umgestellt, sobald man die Tastatur vom Surface trennt und diesen als Tablet benutzt.

Verbesserte Xbox-Integration: Mithilfe der komplett überarbeiteten Xbox-App kann man innerhalb des lokalen Netzwerks von einem Windows 10-Rechner auf eine Xbox zugreifen und somit am eigenen PC Xbox-Games spielen. Damit ist die Verbindung mit der Xbox nicht auf nur einen PC beschränkt. Darüber hinaus kann man seine Freunde direkt via Windows 10 zum nächsten Spieleabend einladen.

So verbessern Sie den Datenschutz Ihres Windows 10-PCs

So verbessern Sie den Datenschutz Ihres Windows 10-PCs

Windows 10 hat bereits für viele Schlagzeilen gesorgt - für gute und weniger gute. Zu den eher schlechten gehört die Kritik vieler Datenschützer, Microsoft greife mit dem neuen Betriebssystem zu viele Anwenderdaten ab. CTT Knowledge Base hat sich die Sammelwut aus Redmond genauer angesehen und zeigt, wie man die eigene Privatsphäre verbessern kann.

› weiterlesen

Windows 10 hat bereits für viele Schlagzeilen gesorgt - für gute und weniger gute. Zu den eher schlechten gehört die Kritik vieler Datenschützer, Microsoft greife mit dem neuen Betriebssystem zu viele Anwenderdaten ab. CTT Knowledge Base hat sich die Sammelwut aus Redmond genauer angesehen und zeigt, wie man die eigene Privatsphäre verbessern kann.

Mit Windows 10 will Microsoft nach eigenen Bekundungen den Betriebssystemmarkt aufmischen. Das zeigt sich vor allem an der scheinbar grenzenlosen Großzügigkeit, das neue Betriebssystem aus Redmond möglichst vielen Anwendern schenken zu wollen - und sei es auch nur für ein Jahr.

Und doch melden sich neben all den Jubelarien auch zahlreiche Kritiker zu Wort, die das Gebaren seitens Microsoft in Sachen Datenschutz für weniger witzig halten. So erachten Bürgerrechtsorganisationen wie European Digital Rights (EDR) die Datenschutzbestimmungen von Windows 10 für zu umfangreich und zu komplex. Denn alleine die neuen Bestimmungen umfassen 45 Seiten, mit denen man sich als Anwender theoretisch befassen müsste, bevor man der Datenschutzerklärung vor der Installation von Windows 10 zustimmt.

Cortana, Bing und Co. sammeln Daten - auch gegen Ihren Willen

Und Windows 10 bietet zahlreiche Möglichkeiten, um Daten effektiv und nachhaltig zu sammeln. Dabei sind zu nennen: die Microsoft-eigene Suchmaschine Bing, der Sprachassistent Cortana, der Cloud-Service Microsoft OneDrive, das Videokonferenzprogramm Skype und viele weitere Dienste und Anwendungen. Und sie alle zeichnen genau auf, was der Anwender den ganzen Tag macht. Beispiele gefällig?

Die Sprachassistenz Cortana arbeitet laut der US-Internetseite Ars Technica stets im Hintergrund, egal, ob man das in den Privateinstellungen angepasst hat oder nicht. Darüber hinaus versieht Cortana jeden Windows-10-Rechner mit einer eigenen Nummer (ID), die sich auch nach mehrmaligem Ein- und Ausschalten des Rechners nicht ändert. Damit kann Cortana den Sprachdatenfluss ohne Probleme jedem PC eindeutig zuweisen.

Darüber hinaus werden für eine möglichst reibungslose Funktion von Cortana Daten wie der aktuelle Standort und der Standortverlauf an Microsoft übermittelt, aber auch Kurzmitteilungen und E-Mails werden auf den Microsoft-Servern abgelegt und analysiert. Allerdings chiffriert, sodass die Inhalte laut Redmond nicht gelesen und verarbeitet werden können.

Nutzt man Windows 10 in Verbindung mit einem Microsoft-Konto, werden auch auf dieser Basis zahlreiche Daten automatisch an Microsoft-Server übermittelt. Dazu gehören die auf einem PC installierten Apps sowie deren Einstellungen, sämtliche Wörterbücher (also auch die selbst erstellten), der Web-Browser-Verlauf, WiFi-Netzwerknamen mitsamt den zugehörigen Kennwörtern und vieles mehr.

Express-Einstellungen bei der Installation geben viel von der eigenen Privatsphäre preis

Wer bei der Installation von Windows 10 aus Bequemlichkeitsgründen die von Microsoft vorgeschlagenen Express-Einstellungen übernimmt, öffnet dem Mitlesen von Daten seitens Redmond Tür und Tor. Daher sollte man sich genau überlegen, ob man diesen einfachen Weg geht oder doch lieber die Privateinstellungen selbst von Hand vornimmt.

Hierzu stellen wir exemplarisch folgende Datenschutzeinstellungen vor, die man innerhalb der Windows-10-Einstellungen ein- und ausschalten kann:

Mithilfe der Werbungs-ID will Microsoft dem Anwender personalisierte Werbung anzeigen. Wer das nicht möchte, sollte diese ID abschalten.

Mit dem SmartScreen Filter sollen bösartige Webseiten identifiziert werden, wozu die Internetadressen der besuchten Seiten an Microsoft übermittelt werden.

Mithilfe der Einstellungen "Position“ können Apps die geografische Lage des Windows-10-Geräts bestimmen. Das ist vor allem für die Nutzung von Cortana essentiell.

Unter "Kontoinformationen“ legt man fest, welche Apps in welchem Umfang auf die Daten des eigenen Microsoft-Kontos zugreifen dürfen.

Wer nicht möchte, dass Apps auch im Hintergrund Daten sammeln und an Microsoft unbemerkt verschicken können, sollte die Einstellung "Hintergrund" deaktivieren.

Aufgrund ihrer Komplexität haben das Sprachassistenz-Tool Cortana und der neue Webbrowser Microsoft Edge eigene Datenschutz-Unterpunkte spendiert bekommen. Diese sollte man genauestens inspizieren und dann überlegen, welche Einstellungen man lieber deaktivieren will.

Zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang auch, dass Windows 10 seine Updates unter anderem nach einem Bit-Torrent-ähnlichen Prinzip verteilt. Das bedeutet, dass Benutzer unter den Standardeinstellungen Updates nicht nur herunter-, sondern auch hochladen, was unter anderem die Server von Microsoft entlastet. Aber auch diese Option lässt sich mit der Systemsteuerung anpassen, denn man kann auswählen, ob man das Feature ganz ausschalten oder nur im lokalen Netzwerk nutzen möchte.